Wie lässt sich Wasserstoff vor Ort erzeugen, speichern und nutzen? Dieser Frage widmet sich H2-Grid als eines von vier Leuchtturmprojekten der Wasserstoff-Modellregion H2-Wandel in der Region Mittlere Alb – Donau – Ostwürttemberg.
Im Mittelpunkt steht der Aufbau und die Erprobung einer dezentralen Wasserstoffinfrastruktur. Dabei untersuchen die Projektpartner, wie sich Erzeugung, Speicherung, Transport und Nutzung miteinander verbinden lassen – für Anwendungen in Kommunen, Quartieren, Industrie und Haushalten.
H2-Wandel setzt auf grünen Wasserstoff. Dieser wird durch Elektrolyse hergestellt: Mithilfe von Strom aus erneuerbaren Energien wird Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Im Projekt wird untersucht, wie sich der so erzeugte Wasserstoff vor Ort nutzen lässt, um fossile Energieträger zu ersetzen und damit verbundene Treibhausgasemissionen zu verringern.
Das Projekt wird durch das Land Baden-Württemberg und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
| Investitionsvolumen/ Förderbedarf: | 57 Mio. € / 32 Mio. € |
| Fördergebende Institutionen: | Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) Bundesland Baden-Württemberg |
| Leuchtturmprojekte: | H2-Factory H2-ToGo H2-Aspen H2-Grid |
| Projektlaufzeit: | 2022 - 2027 |
| Investitionsvolumen/ Förderbedarf: | 15 Mio. € / 10 Mio. € |
| Projektstatus: | Planungsphase |


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Daniel Schneider
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