Solarpark Buttenhausen

Sonnenenergie von der Schwäbischen Alb

Regional erzeugt, mit einem klaren Ursprung: Der Solarpark Buttenhausen bei Münsingen erweitert die Stromerzeugung aus Sonnenenergie auf der Schwäbischen Alb. Gemeinsam mit dem Reutlinger Unternehmen Schöller SI setzt FairEnergie auf Solarstrom aus der Region. Über einen langfristigen Stromliefervertrag beziehen wir Strom aus dem Solarpark – für unseren Tarif FairStromBiosphäre.

weitere Informationen bei Schöller SI

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MWh Jahresertrag*

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kWp installierte Leistung

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m² Anlagenfläche

Die Eckdaten des Solarparks

Auf der Hochfläche des Galgenbergs bei Münsingen liegt der Solarpark Buttenhausen. Die Freiflächen-Photovoltaikanlage ist seit Oktober 2024 in Betrieb und speist ihren Solarstrom in das öffentliche Stromnetz ein.

Auch die Flächen zwischen und neben den Modulen sind Teil des Anlagenkonzepts: Vorgesehen sind Schafbeweidung, Grünstreifen mit heimischen Pflanzen, Wildtierkorridore und besonnte Bereiche zwischen den Modulreihen. Mehr dazu erfahren Sie im Abschnitt Naturschutz.

Naturschutz

Im Solarpark Buttenhausen wird nicht nur Strom aus Sonnenenergie erzeugt. Auch die Flächen zwischen und neben den Solarmodulen sind Teil der Planung. Das Anlagenkonzept von Schöller SI sieht verschiedene Maßnahmen vor, die Raum für Pflanzen und Tiere berücksichtigen und die Pflege der Grünflächen gestalten.

  • Schafbeweidung
    Schafhaltung gehört zur Schwäbischen Alb. Auch im Solarpark Buttenhausen ist sie Teil des Konzepts: Schafe sollen die Vegetation zwischen und unter den Solarmodulen kurz halten. Vorgesehen ist eine wechselnde Beweidung der Flächen, um den Bewuchs zu pflegen.
  • Grünstreifen
    Rund um die Solaranlage sind Grünstreifen mit artenreichem, gebietsheimischem Saatgut vorgesehen. Daraus sollen sich mehrjährige Pflanzensäume entwickeln, die Insekten und anderen Kleintieren Nahrung und Rückzugsmöglichkeiten bieten können.
  • Wildtierkorridore
    Das Anlagenkonzept sieht zwei Wildtierkorridore vor. Sie sollen Tieren ermöglichen, das Gelände zu durchqueren und zwischen benachbarten Lebensräumen zu wechseln. Ergänzend sind in den südlichen Bereichen der Korridore Feldhecken aus heimischen Straucharten vorgesehen.
  • Besonnte Bereiche zwischen den Modulen
    Die Modulreihen werden mit Abstand zueinander angeordnet, damit Sonnenlicht auch den Boden zwischen den Modulen erreicht. Diese besonnten Bereiche sollen die Entwicklung von Grünland und blühenden Pflanzen begünstigen. Damit können sie auch Insekten Nahrung und Lebensraum bieten.

 

SO WIRD AUS SONNENLICHT STROM

AUFBAU EINER PHOTOVOLTAIKANLAGE

*Angaben von Schöller SI. Der tatsächliche Jahresertrag hängt unter anderem von der Sonneneinstrahlung ab.