FairEnergie senkt Ladestrompreise und führt Blockiergebühr für bessere Verfügbarkeit der Ladepunkte ein

Zum 1. März 2026 senkt die FairEnergie GmbH ihre Ladestrompreise um bis zu zwei Cent pro Kilowattstunde. Gleichzeitig führt das Unternehmen eine Blockiergebühr ein, um die Verfügbarkeit der öffentlichen Ladepunkte weiter zu verbessern und eine faire Nutzung der Infrastruktur zu gewährleisten.

Elektromobilität mit Strom aus erneuerbaren Energien leistet einen wichtigen Beitrag zu einer klimafreundlichen Mobilität und einer höheren Lebensqualität in Städten und Gemeinden. FairEnergie engagiert sich seit über zehn Jahren für den kontinuierlichen Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in der Region und betreibt zahlreiche Ladepunkte im öffentlichen Raum.

„Trotz eines weiterhin herausfordernden Marktumfelds senken wir zum 1. März unsere Ladestrompreise um bis zu zwei Cent pro Kilowattstunde. Damit geben wir Kostenvorteile direkt an unsere Kundinnen und Kunden weiter“, sagt Dominik Völker, Vertriebsleiter der FairEnergie GmbH.

Preisvorteile für Stromkunden und attraktive Boni für Viel-Lader

Noch günstiger wird das Laden für Stromkundinnen und -kunden der FairEnergie. Sie profitieren von einem zusätzlichen Preisvorteil beim Laden an den FairEnergie-Ladepunkten und sichern sich damit besonders attraktive Konditionen für ihre Elektromobilität.

Darüber hinaus belohnt FairEnergie regelmäßiges Laden mit einem gestaffelten Jahresbonus. Kundinnen und Kunden mit höherem Ladevolumen erhalten folgenden Staffelbonus:

  • 1.000 bis 1.499 kWh: 40 Euro
  • 1.500 bis 2.249 kWh: 50 Euro
  • ab 2.250 kWh: 75 Euro

„Mit dem zusätzlichen Preisvorteil für unsere Stromkundinnen und -kunden sowie dem Staffelbonus für Viel-Lader setzen wir bewusst Anreize für nachhaltige Mobilität mit regionalem Ökostrom“, ergänzt Völker.

Blockiergebühr ab der 241. Minute

Um sicherzustellen, dass Ladepunkte möglichst vielen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung stehen, führt FairEnergie zum 1. März eine sogenannte Blockiergebühr ein. Diese wird fällig, wenn ein Fahrzeug länger als vier Stunden (ab der 241. Minute) an einer Ladesäule angeschlossen ist – unabhängig davon, ob der Ladevorgang bereits abgeschlossen ist.

Die Blockiergebühr beträgt 0,10 Euro pro Minute und ist auf maximal 12,00 Euro pro Ladevorgang begrenzt. Sie wird täglich im Zeitraum von 6:00 bis 24:00 Uhr erhoben. Im Unterschied zu vielen anderen Anbietern wird zwischen 24:00 und 6:00 Uhr keine Blockiergebühr berechnet. Damit trägt FairEnergie insbesondere dem nächtlichen Ladeverhalten Rechnung und vermeidet zusätzliche Kosten in Zeiten geringerer Auslastung.

„Mit der moderaten Blockiergebühr schaffen wir klare und faire Rahmenbedingungen für alle E-Mobilistinnen und E-Mobilisten. Unser Ziel ist eine zuverlässige und alltagstaugliche Ladeinfrastruktur, bei der möglichst viele Kundinnen und Kunden freie Ladepunkte vorfinden“, so Völker weiter.

Über 100.000 Ladepunkte deutschlandweit

Mit der FairEnergie-Ladekarte stehen Kundinnen und Kunden deutschlandweit bereits über 100.000 Ladepunkte zur Verfügung, europaweit sind es mehr als 410.000. Auch künftig wird FairEnergie in eine leistungsfähige und verlässliche Ladeinfrastruktur investieren.