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Tarifberater

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FairEnergie warnt vor Betrügern

In jüngster Zeit melden sich verunsicherte Kunden bei der FairEnergie und berichten von Vertretern, die versuchen an der Haustür vermeintlich günstige Strom- und Erdgaslieferverträge beziehungsweise deren Vermittlung anzubieten.

Ausdrücklich weisen die Vertreter auf eine angebliche Kooperation von Vattenfall und FairEnergie hin – eine solche Kooperation gibt es allerdings nicht! Es handelt sich hierbei eindeutig um eine bewusste Täuschung der Verbraucher.

Die FairEnergie distanziert sich ausdrücklich von unseriösen Aktionen und stellt fest, dass das Reutlinger Versorgungsunternehmen keine sogenannten „Haustürgeschäfte“ durchführt.

In diesem Zusammenhang weist die FairEnergie darauf hin, dass für solche „Haustürgeschäfte“ ein 14-tägiges Widerrufsrecht besteht. Verträge bzw. Vollmachten dieser Art können innerhalb dieser „Überlegungsfrist“ widerrufen werden. Der Widerruf sollte vorzugsweise schriftlich erfolgen.

Sofern Mitarbeiter der FairEnergie zu vereinbarten Beratungs-, Ablese- oder Wartungszwecken die Wohnung der Kunden betreten müssen, erfolgt stets eine Legitimation per Dienstausweis.

Ebenso wurde die FairEnergie von aufmerksamen Kunden darüber informiert, dass diese von einem Unternehmen mit Namen „Bundesweite Energie“ von einer Düsseldorfer Nummer (0211 …) aus angerufen wurden und ihnen eine Tarifoptimierung angeboten wurde. Angeblich würde man bundesweit FairEnergie Kunden betreuen. Auch diese Behauptung ist ein Täuschungsversuch.

Die FairEnergie betreibt grundsätzlich keine Telefonwerbung bei Privatkunden!

Das Reutlinger Versorgungsunternehmen weist auf die aktuelle Gesetzeslage hin, nach der Telefonanrufe zu Werbezwecken ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Angerufenen nicht erlaubt sind, § 7 Absatz 2 Nr. 2 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Beschwerden zu unerlaubter Telefonwerbung nimmt auch die Bundesnetzagentur entgegen.

Auf der Internetseite www.bundesnetzagentur.de kann ein Formular heruntergeladen und der Vorgang angezeigt werden.

Beschwerden sind auch über die Mailadresse rufnummernmissbrauch@bnetza.de
möglich. Unter der Telefonnummer 0291 9955 206 werden allgemeine Fragen zum Rufnummernmissbrauch bei der Bundesnetzagentur beantwortet.