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Ladeinfrastruktur - FairEnergie nimmt weitere zehn Ladesäulen in Betrieb

Resultierend aus einer erfolgreichen Bewerbung im Rahmen des 3. Förderaufrufs des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), konnte die FairEnergie nun zehn weitere Ladesäulen, mit jeweils zwei Ladepunkten in Betrieb nehmen. Jeder Ladepunkt verfügt über einen Typ2-Steckeranschluss und eine Ladeleistung von bis zu 22 kW (AC).

Die Freischaltung der Ladesäulen erfolgt mittels einer „Ladekarte“ oder vor Ort Ad-hoc per Smartphone.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserer Bewerbung beim Bund erfolgreich waren und somit die Anzahl unserer Ladepunkte in Reutlingen und Umgebung von bislang 24 auf 44 erhöhen konnten. Das sind stolze + 83 %“, so Jens Balcerek, Geschäfts-führer der FairEnergie GmbH.

Freuen kann sich auch die Bevölkerung, die nun an den nachstehend genannten Standorten modernste Ladeinfrastruktur vorfindet:

Reutlingen, Alteburgstraße 11 (Pomologie)

Reutlingen, An der Kreuzeiche 2 (Stadion)

Reutlingen, Bantlinstraße 16 (Bösmannsäcker)

Reutlingen, Pestalozzistraße 7 (Hohbuch)

Reutlingen, Sankt-Peter-Straße 4

Reutlingen, Mühlstraße 9 (Betzingen)

Reutlingen, Mönchstraße 4 (Mittelstadt)

Reutlingen, In der Vorstadt 39 (Oferdingen)

Reutlingen, Reichenecker Straße 5 (Sondelfingen)

Reutlingen, Tannheimer Straße 9 (Rommelsbach)

„Damit kommen wir unserem Anspruch, ökologisch, nachhaltig und fair zu handeln einmal mehr nach, denn der Klimawandel lässt sich nicht mehr wegdiskutieren - nachhaltiges Verhalten für künftige Generationen ist gefragt. Wir als Versorger vor Ort sind uns der Verantwortung für eine ökologische Zukunft unserer Stadt und der Region bewusst und setzen uns hierfür ein. Der weitere engagierte Ausbau von Ladeinfrastruktur für eine nachhaltige Verkehrswende spielt in diesem Zusammenhang sicher eine wesentliche Rolle“, ist Jens Balcerek überzeugt.
 

Ergänzende Hintergrundinformationen:

2016 hat das Bundeskabinett ein Marktanreizprogramm für die Elektromobilität beschlossen. Teil des Programms ist auch die Förderung des Aufbaus von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Seit Anfang 2017 wird im Rahmen des Förderprogramms der Aufbau von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur durch eine anteilige Finanzierung der Investitionskosten gefördert.

Mit dem Programm will die Bundesregierung den Aufbau eines flächendeckenden und bedarfsgerechten Netzes von Schnelllade- und Normalladestationen initiieren. Ziel ist der Aufbau von mindestens 15.000 Ladestationen bis 2020. Die Bundesregierung stellt dafür 300 Millionen Euro von 2017 bis 2020 bereit. Unterstützt werden sowohl private Investoren als auch Städte und Gemeinden.

Die Antragstellung selbst erfolgt über die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV).

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/foerderrichtlinie-ladeinfrastruktur-elektrofahrzeuge.html